Kitesurfen im Auge der Wissenschaft


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Die TU München beschäftigt sich inzwischen auch mit dem Thema Kitesurfen.  Da der Kiten immer populärer wird, wird es auch immer interessanter sich mit der Thematik auf einem wissenschaftlichen Level zu beschäftigen. So haben Studenten der Sportwissenschaften der TU München (Josef Ullmann und Geri Wagner) sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Frage beschäftigt, ob es aus biomechanischer Sicht sinnvoller ist ein Sitz- oder ein Hüfttrapez zum Kitesurfen zu verwenden. Untersucht wurden dabei die Krafterzeugung im Oberkörper, sowie die Beanspruchung der dortigen Muskeln. (kitelife berichtete)

Die Messergebnisse zeigen deutlich, dass die Verwendung eines Hüfttrapezes für den Kiter deutlich ökonomischer ist und längere und entspannte Sessions ermöglicht. Daher verwenden wir von ProBoarding zur Schulung vorwiegend Hüfttrapeze.

Ăśber den Style, die Beweglichkeit und die Coolness beim Fahren mit Sitz- und HĂĽfttrapezen, die in der weiteren Karriere als Kitesurfer immer wichtiger werden, gibt die Studie natĂĽrlich keine Auskunft. Diese Bleibt im vorgeschrittenen Stadium jedem SchĂĽler selbst ĂĽberlassen.

Wir von ProBoarding freuen uns über das immer stärker werdende Interesse der Wissenschaft an unserem Lieblingssport und hoffen dass dieses Engagement zu immer besserem Material und mehr Spaß auf dem Wasser führen wird.